Straßenkinder von heute haben mit den "Schwabenkindern" von einst vor allem eines gemein: Ihnen wird die Kindheit geraubt. Ein 10-jähriger kann als Schuputzer oder Souvenirverkäufer in einer südamerikanischen Stadt genügend Geld verdienen, um sich über die Runden zu bringen. Aber es ist täglich ein harter Kampf um Überleben. Viele leiden Hunger und schlafen auf der Straße. |
Aktuelles Buch zum Thema Schwabenkinder: Straßenkinder sind die Schwabenkinder von heute Auf Initiative von Claudia Lang und Reinhard Heiserer entstand das Buch "Lechtaler Schwabenkinder", das Tiroler Geschichte mit der Situation von Straßenkindern heute verknüpft... >>weiter lesen |
Geierwally-Freilichtbühne und Jugend eine Welt unterstützen die Strassenkinderprogramme der Salesianer Don Boscos ... >>weiter lesen |
Monsignore Ernst Pohler, Dekan in Breitenwang Wir sind heute nicht mehr so ohnmächtig, wie die Vorfahren des Außerfern gegenüber dem Los der Schwabenkinder... >>weiter lesen |
Vicente hat es geschafft Als 12 jähriger kam Vicente aus seinem Heimatdorf an der Pazifikküste in die Großstadt Ambato in der Sierra, dem Hochland... >>weiter lesen |
"Schwabenkinder" - ihr Schicksal wiederholt sich täglich Als "Schwabenkinder" bezeichnet man jene Kinder, die noch am Beginn des 20. Jahrhunderts zu hunderten aus Tirol, Vorarlberg... >>weiter lesen |
Auf der Straße überleben Auf der Straße zu überleben heißt auch, mit Drogen und Gewalt konfrontiert zu werden. Die Kinder können von vielen Raufereien... >>weiter lesen |
Geschichtliches zu "Schwabenkindern" Der Ursprung der "Schwabengängerei" wird im 16. Jahrhundert vermutet, der erste Bericht über Kinderzüge aus Vorarlberg... >>weiter lesen |
Solidarität mit den Straßenkindern Der österreichische Volontär Bernhard Drosg hat 14 Monate bei den Straßenkindern von... >>weiter lesen |
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